Gartenmöbel

Checkliste Gartenmöbel, worauf sollten Sie achten?

 

Die häufigsten Materialien aus denen Gartenmöbel hergestellt werden sind:

 

  • Holz
  • Kunsttoff
  • Aluminium
  • Eisen
  • Stahl
  • Gußeisen

 

 

Hochwertige Gartenmöbel – Hersteller zeichnen sich in der Regel durch variable und veränderbare Modelle aus, die sinnvolle Module beinhalten und auch austauschbar oder ergänzt werden können (z.B. zu dem geeigneten Sonnenstuhl auch eine Sonnenliege anbietet).

 

Aufgrund von Witterungsverhältnissen, sollten Gartenmöbel auch einiges aushalten. Eine gewisse Wetterfestigkeit und UV- Stabilität sind ein absolutes MUSS. Darüber hinaus sollten sie auch pflegeleicht, stoß- und abriebfest sein.

 

Deshalb achten Sie auf das GS – Zeichen. Damit ein Gartenmöbel die Auszeichnung GS bekommt muss es einige Kriterien bzw. Prüfungen erfüllen:

 

  • Die Allgemeine Prüfung (beinhaltet eine Gerätebeschreibung und technische Informationen)
  • Die elektrische Sicherheitskontrolle nach den VDE – Vorschriften
  • Die Mechanische Sicherheitsuntersuchung nach DIN - Normen

 

Weitere Tipps:

 

Tipp 1: Terrassen und Balkonbeläge in Form von Fliesen oder Pflastersteinen sind meist unregelmäßiger als der Fliesenboden im Innenbereich. Deshalb sollte ein Tisch- oder Fußbein in der Höhe verstellbar sein, um die unebenen Bodenstrukturen auszugleichen und ein Wackeln der Möbel zu verhindern.

 

Tipp 2: Das Gewicht der Gartenmöbel ist ein Kritikpunkt, wenn die Möbel öfters von „A_Z“ transportiert werden. Heute auf der Terrasse und morgen auf der Rasenfläche.

 

Tipp 3: Ist der Platzbedarf gering? Dann wäre es von Vorteil, wenn man sich für Gartenmöbel entscheidet die klappbar sind oder sich schnell demontieren lassen. Auch stapelbare Möbel benötigen einen geringeren Platzbedarf.

 

Tipp 4: Um die Umwelt zu schonen empfehlen wir bei Materialien aus Tropenholz wie z.B. Teak und Rattan, Produkte die aus dem Plantagenanbau kommen und mit dem zertifizierten Umweltzeichen FSC ausgestattet sind. Das heißt umweltfreundliche Verarbeitung beginnend beim Forstbetrieb und endend mit dem letzten Verarbeitungsschnitt.

 

Tipp 5: Die Bezüge und die Polsterfüllungen sollten eine gewisse Atmungsaktivität vorweisen können. Hervorragend wäre noch, wenn sie waschbar oder zumindest reinigungsfähig sind. Auflagen und Polster die fest und vor allem rutschfest fixiert werden können verhindern ein unangenehmes Verrutschen.

 

Tipp 6: Beschläge, Scharniere oder Schrauben die aus Edelstahl hergestellt wurden, besitzen eine höhere Qualität und machen ein Rosten zunichte.

 

Tipp 7: Gartenmöbel die mehrere Verstellmöglichkeiten bieten und gut arretierbar sind, zeichnen sich durch eine bessere Verarbeitung aus.

 

Tipp 8: Bei Gartenmöbel aus Kunststoff, achten sie darauf, dass diese durch gefärbt sind. So sind kleine Kratzer und Schrammen, die während des Gebrauches zwangsläufig entstehen, nicht so schnell sichtbar. Bei dem Werkstoff Aluminium wäre eine Einbrennlackierung von Vorteil.

 

Ein ganz wichtiger Aspekt in Richtung Haltbarkeit der Gartenmöbel, ist der Standort im Winter. Wohin mit den Gartenmöbel, wenn ich nicht den ausreichenden Platzbedarf habe ? Gartenmöbel, egal aus welchem Material, sollten grundsätzlich in einem trockenen Raum eingelagert werden.

 

Ein Gartenhaus oder eine Garage reicht hier vollkommen aus. Lassen Sie die Gartenmöbel z.B. auf der Terrasse überwintern, könnte das zu irreparablen Schäden führen. Auch eine Abdeckung oder Schutzhülle hilft hier nicht. In Schutzhüllen sind Weichmacher enthalten die die Oberfläche der Gartenmöbel angreifen können.

 

 

 

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